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Aktuelles

06.10.2015 - Dreister Einbruch in Bremen - Borgfeld
Dreister Einbruch in Bremen - Borgfeld
Der heutigen Tagespresse ist zu entnehmen, dass in Bremen Borgfeld, in der Katrepeler Landstrasse ein besonders dreister Einbruch zu beklagen ist. Während der urlaubsbedingten Abwesenheit der Eigentümer haben sich vermutlich mehrere Täter wohl über Tage im Wohnhaus aufgehalten und dort "ganz in Ruhe" das gesamte Haus auf den Kopf gestellt und den Tresor geöffnet. Mit Alarmanlage wäre das nicht passiert! Nutzen Sie den Rat unserer Experten zum Einbruchschutz!



06.10.2015 - Brutaler Straßenraub in Bremer Innenstadt
Brutaler Straßenraub in Bremer Innenstadt
Die Polizeipressestelle Bremen informiert über einen gewalttätigen Raub auf offener Straße in der Bremer Innenstadt direkt an der Haltestelle "An der Weide" am Sonntag, den 04. Oktober 2015. Nach einem fröhlichen Diskobesuch auf der "Bremer Diskomeile" hat ein 21 Jahre alter Mann an der Haltestelle auf ein Verkehrsmittel gewartet und wurde dabei von 2 unbekannten Männern zunächst attackiert, dann geschlagen. Es wurden unter Gewaltanwendung sowohl ein teures Smartphone als auch eine hochwertige Armbanduhr geraubt.
In 2015 ist im Vergleich zum Vorjahr in Bremen ein spürbarer Anstieg vergleichbarer Delikte zu verzeichnen.

NBI-Ratschlag: Lassen Sie für solche Veranstaltungen teuren Schmuck zuhause! Zuhause können alle Werte elektronisch und mechanisch gesichert werden!

Erkennbar alkoholisierte Personen werden oft von Tätern als hilf- und wehrlos eigestuft und werden dann leicht zu Opfern. Teure Smartphones bitte nie offen tragen oder in Gaststätten offen auf dem Tisch lassen. Damit werden nur Begehrlichkeiten geweckt!

Und wenn die schöne Armbanduhr dann doch am Abend getragen werden soll, lassen Sie sich direkt von der Veranstaltung mit dem Taxi abholen!




05.10.2015 - Neue Schließzylindersysteme von BKS
Neue Schließzylindersysteme von BKS
Die neuen Zylinder von BKS sind da! Seit Jahren kommen unsere Kunden in den Genuss, hochwertige Schließsysteme und Schließzylinder vom Hersteller BKS bei uns beziehen zu können. Unser Lieferant, der übrigens - wie wir - seit 1903 sein Geschäft betreibt, hat nun neue Techniken verbaut, die das Öffnen eines Schlosses ohne richtigen Schlüssel noch schwerer macht.

Wir empfehlen bei Haus- und Nebeneingangstüren darauf zu achten, dass die Türbänder (Scharnierseite) aus Stahl sind und mittels einer Bolzensicherung das Ausheben der Tür unterbunden wird.
Aber auch auf der Bandseite (dort, wo der Schließriegel hineinschließt) ist darauf zu achten, dass das Schließblech möglichst stabil und lang ist, damit die Tür nicht leicht aufzubrechen ist.
Die Tür selbst sollte immer eine Mehrfachverriegelung aufweisen (4 - 9 Verschlusszapfen), dann ist ein Aufhebeln fast unmöglich!

Wenn die Tür mechanisch stabil ist, dann sollte ein hochwertiger Schließzylinder von BKS auch die Manipulationen am Schloss unterbinden.

Fragen Sie uns - wir erfüllen von nur 1 Zylinder bis zu komplexen Schließsystemen für Büro- und Geschäftshäuser mit unterschiedlichen Schließberechtigungen jeden Wunsch auf höchstem Niveau!



19.08.2013 - Aussenmelder
Revolutionäre Neuerung zur Absicherung von Außenbereichen

Endlich ist es soweit! Ungebetene Gäste werden bei Zutritt in den Garten oder auf das Betriebsgelände verscheucht - bevor eingebrochen wird!


 


Nutzen Sie die neueste Entwicklung zur Erweiterung bestehender Alarmsysteme! Durch Akku-Strom versorgte Infrarotmelder überwachen Ihren Garten oder Ihr Betriebsgelände.


 


Der Täter löst bereits bei Zutritt in Ihren privatrechtlichen Bereich den Alarm aus und wird durch die Sirene verscheucht. Zuverlässige Technik, die endlich den Schaden verhindert (und nicht nur zeitig meldet!).


Rüsten Sie Ihr Alarmsystem auf und fühlen sich sicher. Nachrüst-Systeme bereits ab € 544,-- zzgl. Mwst. inkl. Montage.


 


NBI-getestet: Lange Akkustandzeit, keine Fehlalarme durch Witterung oder Kleintiere, Wartungsfrei und zuverlässig. 


 


 




13.12.2012 - Einbruch in der Wachmannstraße
Einbruch in der Wachmannstraße - Beginn einer neuen Einbruchserie?

Liegt es an der Weihnachtszeit?

Erinnerungen an 2008 wurden nun wieder geweckt, nachdem unmittelbar hintereinander 2 Einbrüche zu beklagen waren. Damals waren in nur einer Nacht gleich 4 Einbrüche verübt worden.

Jetzt beraten Polizei und der Verein "Die Wachmannstraße" über Vorbeugemaßnahmen, um weitere Straftaten zu verhindern.

Individuelle Maßnahmahmen durch den Einbau von Alarm- und Videosystemen sind auf den jeweiligen Bedarf konzeptionell und wirtschaftlich abgestimmt und können nach Wunsch des Betreibers das Eigentum schützen.

Lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich über die Möglichkeiten von einem NBI - Sicherheitsberater informieren.




13.12.2012 - Einbruch in Worpswede
Einbruch in Worpswede - in Einfamilienhaus durch Terrassentür eingebrochen

Während die Bewohner mehrere Tage nicht zuhause waren, haben Einbrecher die Zeit genutzt und sind auf der Rückseite des Gebäudes durch die Terrassentür eingebrochen. Es wurden mehrere Räume nach Wertsachen und Bargeld durchsucht.

Gestohlen wurden neben einem Laptop auch Swatchuhren und Damen-Blazer.

Dieser Tathergang veranschaulicht deutlich, dass auch bei geringen Werten letztlich die Leichtigkeit des Einbruchs darüber entscheidet, ob eingebrochen wird oder nicht.

Terrassentüren sind kein Hindernis und stehen an erster Stelle bei der Wahl der Einbrecher.

Nur ein kleiner Magnetkontakt an der Terrassentür hätte im Zusammenspiel mit einem Alarmsystem dafür gesorgt, dass bei Aufbruch eine lautstarke Sirene den Täter vertreibt und die Alarmfahrer des Norddeutschen Bewachungs-Institutes unverzüglich zum Objekt fahren, dieses schützen und sichern und bis zum Eintreffen der Polizei bewachen.

Alarmsysteme mit Aufschaltung zur Bremer Leitstelle des NBI - zentral in Ihrer Nähe und citynah direkt in Bahnhofsnähe.

Lassen Sie sich beraten über Alarmsysteme und Aufschaltungen - warten Sie nicht ab, bis Sie zum Opfer werden.




05.12.2012 - Diebstahl der EC- oder Kreditkarte - was tun?
Diebstahl der EC- oder Kreditkarte - was tun?

Wenn Sie Opfer eines Diebstahls oder Raubes geworden sind, ist es zur Vermeidung von Schäden wichtig, dass Sie unverzüglich das Kreditinstitut informieren, welches Ihnen die Karte ausgestellt hat. Hilfreich ist es, wenn Sie neben Ihren persönlichen Angaben auch die Kreditkartennummer bzw. EC-Kartnenummer zur Hand haben.

Im Regelfall wird Ihnen bei rascher Information der Bank oder des Geldinstitutes eine widerrechtliche Verwendung der (Kredit-)Karten vom Täter nicht angelastet. Diese entgegenkommende Behandlung ist Ermessenssache und kann auch nur dann zur Anwendung kommen, wenn Sie schnell handeln.

Also:

  1. Info an Ihre Bank, Sparkasse oder anderes Geldinstitut
  2. Sperren der Kreditkarten

Für das Sperren der Kreditkarten, sollten Sie je nach Vertragspartner folgende Nummern immer bei sich tragen:

  • EC-Karte : 0180 / 502 10 21
  • Mastercard : 0800 819 10 40
  • VISA-Card : 0800/ 814 91 00
  • American Express : 069 / 97 97 77 77
  • Diners Club :  0180 / 5 911 507
  • Hinweis: Einige Banken haben sich einem System angeschlossen, welches "Zentraler Sperr-Notruf" genannt wird. Wenn auch Ihre Bank dort angeschlossen ist, können Sie unter 116 116 Ihre Karten sperren lassen.





04.12.2012 - Schwerer Raubüberfall in privates Einfamilienhaus
Schwerer Raubüberfall in privates Einfamilienhaus

Der polizeiliche Pressedienst teilte mit:

"In der Nacht zum Dienstag, den 04.12.2012 wurde die Polizei gegen 04.50 Uhr zu einem Wohnhaus in Gronau gerufen. Der Bewohner gab an, gegen 04.00 Uhr durch drei bislang unbekannte Täter in seinem Wohnhaus überfallen worden zu sein. Die Täter waren in das Haus gelangt, in dem sie die Terrassentür aufgebrochen hatten.

Anschließend bedrohten die Täter den Geschädigten mit einer Schusswaffe und fesselten ihn.

Die Täter forderten den Geschädigten unter Schlägen zur Herausgabe von Bargeld und des Tresorschlüssels auf.

Der Geschädigte musste dann den Tresor öffnen und wurde anschließend erneut gefesselt Die Täter entwendeten Bargeld, hochwertige Armbanduhren und einen schwarzen Pkw Mercedes SL 55 AMG.

Der Geschädigte konnte sich schließlich selbst befreien und die Polizei informieren. Die männlichen Täter waren nach Angaben des Geschädigten "nicht groß", und mit Sturmhauben maskiert. Sie sprachen deutsch mit südländischem oder osteuropäischem Akzent. Hinweise bitte an die Kriminalinspektion 1 unter 02861-9000 oder 02562-9260. "

Der Tathergang hätte sich so nicht zutragen können, wenn ein Alarmsystem die Außenhaut des Wohnhauses überwacht hätte. Ein lautstarker Alarm beim Aufbrechen der Terrassentür hätte vermutlich die Täter flüchten lassen.

Mit einem Überfall-Alarm-Auslöser wäre es jederzeit möglich gewesen, den Überfall-Alarm an eine Notruf-Zentrale zu übermitteln. Damit wäre die Information rascher zur Polizei gelangt.

Lassen Sie sich kostenlos vom NBI-Sicherheitsberater über die Möglichkeiten von Alarm- und Überfallsystemen beraten.




02.12.2012 - Verkürzte Öffnungszeiten auf Polizeirevieren
Verkürzte Öffnungszeiten auf Polizeirevieren Vorbote für Revierschließungen?

Der Innensenator von Bremen Ulrich Mäurer mit politischer Unterstützung der Grünen und der SPD hat die Diskussion um die Bereitstellung eines zufriedenstellenden Sicherheitsgefühls weiterhin angeheizt.

Durch die Verkleinerung des Angebots der Polizeireviere mit geringeren Öffnungszeiten und Teilrevierschließungen zeigt die Bremer Politik trotz kritischer Stimmen der CDU, dass das bislang angebotene Sicherheits-Niveau für "zu hoch" und "kürzbar" gehalten wird.

Unter Berücksichtigung der erst kürzlich veröffentlichen Statistiken zu Straftaten im Bundesland Bremen ist dies jedoch nicht zu verstehen.

Bedauerlich ist die nun beschlossene Einschränkung des Angebots allemal, denn die Verfügbarkeit von Polizeikräften in örtlicher Nähe zum Wohnungsmittelpunkt jedes Bürgers trägt maßgeblich zum Sicherheitsgefühl bei.

Wer ebenso empfindet und sich durch die sogenannte "Strukturveränderung" noch ein wenig unsicherer fühlt, als dies bislang der Fall war, macht sich vielleicht folgerichtig Gedanken, selbst für ein Zuwachs des Sicherheitsgefühls zu sorgen.

Besitzer von Alarmanlagen können sich wenigstens sicher in Ihrem Zuhause fühlen. Täter werden abgeschreckt und suchen sich lieber Objekte, in denen keine Sicherung das Vorhaben erschwert. Entschließen sich Täter, dennoch in einem alarmgesicherten Objekt einzubrechen, so wird dies rasch durch Alarmsirenengeheul und Blitzlampe angezeigt und der Einbrechen verscheucht.

Mit einer Aufschaltung zur NBI - Notrufzentrale gelangt die Alarmmeldung direkt in die Sicherheits - Leitstelle, in der unverzüglich die vorab vereinbarten Maßnahmen ergriffen werden.

Informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich über die Möglichkeiten einer Einbruchmeldeanlage und vereinbaren mit dem NBI - Sicherheitsberater einen Termin.




28.11.2012 - Falsche Polizisten in Bielefeld
Achtung Trickdiebstahl

Am 27.11. gegen 15.25 Uhr kam eine 82jährige Bielefelder Bürgerin nach Hause und  im ersten Stock begegnete ihr ein unbekannter Mann, der sich als Polizeibeamter ausgab.

Er log ihr folgende Geschichte vor:

"In Ihrer Wohnung ist eingebrochen worden und es ist bereits ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Bitte prüfen Sie Ihre Wertgegenstände".

Kaum hatte die Dame Schmuck und Bargeld herausgeholt bat der falsche Polizist die Dame, nach dem Fenster zu sehen. Diesen Moment nutzte der Kriminelle dann aus, um die Wohnung mit den Wertsachen fluchtartig zu verlassen.

  • Lassen Sie niemals fremde Personen in Ihre Wohnung oder Ihr Haus!
  •  Lassen Sie sich einen Ausweis zeigen und lassen Sie die fremde Person draußen warten, während Sie bei der Behörde oder der Firma anrufen, für den die fremde Person angeblich unterwegs ist.

Riskieren Sie nicht Ihr Hab und Gut aus falscher Höflichkeit oder Leichtgläubigkeit.

Zum Schutz für Ihre Haustür helfen Türketten und zusätzliche Sicherheitsriegel, damit Ihnen Kriminelle nicht ohne weiteres die Wohnungs- oder Hauseingangstür aufstoßen.

Informieren Sie sich bei Bedarf beim NBI - Sicherheitsberater über stabile und sinnvolle Türsicherungssysteme oder NOTRUF-Systeme, die direkt an der Haustür ausgelöst werden können.




28.11.2012 - Einbruch erst am nächsten Tag festgestellt
Einbruch leider erst am nächsten Morgen festgestellt

In Haspen bei Hagen in NRW ist eine Spedition beheimatet. Als morgens ein Mitarbeiter am vergangenen Dienstag seine Arbeit aufnehmen möchte, stellt er erschrocken fest, dass die Tür zum Lager offen steht. Er alarmierte richtigerweise sofort die Polizei.

Diese ermittelte, dass Einbrecher die Tür in der vorangegangenen Nacht aufgehebelt haben, durch das Lager in die Büros gelangten und dort alles durchwühlt hatten.

Art und Höhe der Beute ist bislang unbekannt.

Vermeiden Sie den leichtfertigen Umgang mit Ihren Werten. Schützen Sie Ihr Eigentum und die für den Betrieb erforderlichen technischen Einrichtungen, um Betriebsunterbrechungen und Kunden-/Auftragsverlust auszuschließen.

Eine Alarmanlage schützt Ihren Betrieb und signalisiert durch Blitzlampe und Sirene wirkungsvoll dem Täter, dass sein Tun erkannt wurde und Hilfe unterwegs ist. Übertragen Sie den Alarm sicher mittels Telefonfestnetzleitung und redundant auch mit GSM-Wählmodul an die 24 Studen besetzte NBI - Notruf - Zentrale. Dort werden unverzüglich jene Maßnahmen eingeleitet, die Sie mit uns vorab besprochen haben. NBI- Interventionskräfte, die Polizei oder Feuerwehr helfen Ihnen Tag & Nacht.




26.11.2012 - Alarmanlage meldet Einbruch rechtzeitig
Alarmanlage meldet Einbruch rechtzeitig

In der Nacht von Freitag auf Samstag hat sich wieder einmal der Nutzen einer Alarmanlage erwiesen.

In einem Wohn- und Geschäftshaus ist durch einen Täter eingebrochen worden. Die Alarmanlage meldete den Einbruch über die Notrufzentrale und die Sicherheitsmitarbeiter informierten sofort die Polizei.

Als die Polizei am Objekt eintraf, befand sich der Einbrecher auf der Feuerleiter. Auf Geheiß der Beamten kam der Einbrecher runter, versuchte eine Flucht, wurde jedoch von den Beamten überwältigt und verhaftet.

Die Diebesbeute stand abholbereit noch im Objekt, so dass kein Verlust zu beklagen war.

Dank der Alarmanlage wurde der Einbruch vereitelt.

Gerne steht auch Ihnen der NBI-Sicherheitsberater zur Verfügung, wenn Sie sich über die Komponenten einer wirksamen Alarmanlage beraten lassen wollen.




23.11.2012 - Tote bei Wohnungsbrand in Bremen-Seehausen
Opfer eines Wohnungsbrandes in Bremen - Seehausen

Schon wieder hat ein Feuer ein Menschenleben gekostet. Häufig verbrennen die Opfer nicht am Feuer selbst, sondern ersticken an Sauerstoffmangel. Der Geruchssinn ist beim Menschen während des Schlafes deaktiviert, so dass eine drohende Brandgefahr meist nicht erkannt wird.

Deshalb wurden bereits durch die jeweiligen Landesregierungen gesetzliche Vorschriften erlassen, nach denen die Installation eines Brandmelders Pflicht geworden ist.

Da die Umsetzung dieser Vorschrift jedoch nicht geprüft wird, bleibt es letzlich jedem Bürger selbst überlassen, ob er für seine Sicherheit sorgen möchte.

Das NBI bietet für ganz unterschiedliche Ansprüche Brandmelder verschiedenster Hersteller und Preisklassen an.

Empfehlenswert sind jedoch insbesondere Brandmelder, die durch eine Anbindung an ein Alarmsystem nicht nur den Brand vor Ort erkennen und die anwesenden Bewohner durch akustische Signale auf die Gefahr aufmerksam machen sondern die Gefahrenmeldung auch parallel an die NBI Leitstelle meldet, in der unverzüglich Notfallmaßnahmen eingeleitet werden können.

Gerne beraten Sie unsere NBI - Techniker über die Möglichkeiten einer Absicherung Ihres Objektes mit Brandmeldern.




23.11.2012 - Diebstahl von Solarmodulen im Solarpark
Diebstahl von Solarmodulen im Solarpark - Schaden über € 240.000,--

Die Polizei im Kreis Ammerland berichtete gestern über einen Diebstahl, der sich für die Täter besonders gelohnt hat.

In einem Solarpark in Wiefelstede sind trotz Einzäunung insgesamt 60 Solarmodule demontiert und gestohlen worden. Der logistische Aufwand bedingte den Einsatz eines LKW, der zwischen vergangenen Montag und Dienstag das Diebesgut abtransportierte.

Man kann davon ausgehen, dass nicht wenig Zeit notwendig war, um eine  fachgerechte Demontage durchzuführen.

Zum Schutz vor Diebstahl und Vandalismus hätte ein Objektschutz durch die Gestellung von NBI Sicherheitsmitarbeitern einen solchen Diebstahl verhindert.

Neben dem wirtschaftlichen Schaden, der vielleicht beim Erstschaden noch durch eine Versicherung entschädigt werden kann, enstehen zukünftig durch die Einbindung solcher Energieanlagen auch Gefahren für die garantierte Stromversorgung der angeschlossenen Haushalte.

Die zunehmende Unversicherbarkeit solcher Anlagen gegen derartige Gefahren durch stark steigende Versicherungsprämien und das Energieausfallrisiko wird dazu führen, dass solche Ansammlungen von Energieerzeugungsanlagen fach- und sachgerecht durch Sicherheitspersonal geschützt werden müssen.

Informieren Sie sich beim NBI - Sicherheitsberater, welche Sicherheitskonzepte einen wirkungsvollen Schutz Ihrer Solarmodule garantieren.




23.11.2012 - Vermehrt Taschendiebstahl in der Vorweihnachtszeit
Vermehrt Taschendiebstahl in der Vorweihnachtszeit

Liebe Mitbürger,

in der Vorweihnachtszeit eilen wir in die Innenstädte, um unseren Lieben eine Freude unter dem Weihnachtsbaum bereiten zu können.

In der nicht eben ruhigen Zeit übersehen wir dabei leicht, dass Kriminelle gerade jetzt sich "Fette Beute" versprechen, da wir mit etwas mehr Geld als sonst und dem einen oder anderen bereits eroberten Geschenk durch die Straßen gehen.

Achten Sie bitte besonders jetzt auf ein paar Regeln, die Sie unbedingt einhalten sollten, um nicht Opfer solcher Kriminellen zu werden:

  • Liebe Damen: Handtaschen im Restaurant oder Geschäft bitte nicht
    unbeaufsichtigt abstellen oder an Stuhllehnen hängen. Sie machen es damit jedem Dieb sehr leicht.
  • Geld, EC-Karten, Kreditkarten und Ausweispapiere bitte immer in
    verschlossenen Innentaschen der Kleidung dicht am Körper
    tragen - das erschwert den Taschendiebsen mit "Anrempeltricks" mal eben an Ihr Geld und an Ihre Papiere zu kommen.
  • Nehmen Sie nur das Notwendigste mit! Was Sie nicht mit sich herumtragen, kann Ihnen auch nicht gestohlen werden!  (z.B. der Führerschein -obwohl man
    mit dem Bus oder der Bahn anreist?).
  • Einkaufs- und Tragetaschen bitte immer verschlossen vorne oder unter dem Mantel
    tragen oder unter den Arm klemmen!
  • Ihre Geldbörsen gehört nicht erkennbar in Einkaufstaschen, -wagen oder -körbe
  • Statt Ihrem Portemonnaie können Sie auch einen Brustbeutel, eine
    Gürtelinnentasche oder eine am Gürtel angekettete
    Geldbörse verwenden - das ist viel sicherer.

Passen Sie sich der besonderen Gefährdungssituation durch richtiges Verahlten an - bestimmen Sie mit, ob Sie Opfer werden, oder nicht.

Bei Berücksichtigung der oben aufgeführten Tipps steht einem schönen Weihnachts-Shopping nichts mehr im Wege. Viel Spaß und viel Erfolg.


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21.11.2012 - Bundesminister wird Opfer eines Einbruchs
Berliner Privathaus von Wolfgang Schäuble ohne Alarmanlage?

Die Berliner Polizei bestätigte zum Monatsanfang einen Einbruch in das Privathaus unseres Bundesfinanzministers in Berlin.

Warum kein Sicherheitssystem den Einbruch gemeldet hat und ob der Minister, der für seinen eisernen Sparwillen bekannt ist, nur die Kosten für ein Alarmsystem sparen wollte, ist leider nicht bekannt.  




21.11.2012 - Raub durch angebliches Opfer
Lassen Sie keine fremden Personen in Ihr Haus!

Schon wieder hat eine 60 Jahre alte Bremer Bürgerin in Bremen-Lesum einen jungen Mann ins Haus gelassen, der Sie anschließend ausgeraubt hat.

Die Geschichte, um ins Haus zu gelangen, ist schon oft erzählt worden; er sei soeben überfallen worden und wolle eben telefonieren. Kaum im Haus, wurde der Täter handgreiflich und schlug das Opfer und bestahl sie.

Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit werden durch rücksichtslose Täter ausgenutzt.

  • Lassen Sie niemals fremde Menschen in Ihr Haus.
  • Prüfen Sie mittels Spion oder Videokamera, wer und wieviele Personen vor der Tür stehen.
  • Halten Sie den Überfall-Sender in der Hand, wenn Sie die Haustür öffnen.

Für die Beratung über die Funktionsweise und die Kosten von Videoüberwachungstechnik sowie von Überfallmeldesystemen stehen Ihnen die NB - Sicherheitsbereater gerne zur Verfügung.




21.11.2012 - Gasmelder schützen Leben
Bremerhavener Ehepaar erstickt an einer Kohlenmooxidvergiftung

In Bremerhaven ist es zu einem tragischen Unfall gekommen - durch die mangelnde Wartung eines Kaminofens ist Gas unbemerkt augetreten und die Besitzer sind hierdurch ums Leben gekommen.

Viele Alarmanlagen lassen sich durch Gasmelder ergänzen, die akustisch auf Gasansammlungen hinweisen und einen Alarm zur NOTRUF-Zentrale absenden.

Lassen Sie sich vom NBI - Sicherheitsberater darlegen, ob und wie Ihr Alarmsystem erweiterbar ist und welche Modelle für Sie in Frage kommen. Ein Gasmelder rettet Leben!




20.11.2012 - Gewalt und Kriminalität in Bremen - Blumenthal
Steigende Gewalt, Raub, Überfälle und Einbruchdiebstahl im Norden Bremens

Im Norden von Bremen häufen sich Mitteilungen, die den Bremern "Angst und Bange" machen. Im Sommer dieses Jahres wurde eine alte Dame überfallen und derart stark verletzt, dass diese später an den Folgen starb. Im Herbst war der spektakuläre Überfall auf einen Juweilier zu beklagen.

Auslöser für die stark ansteigende Gewalt ist unter Anderem das Aufeinandertreffen verschiedener Volksgruppen wie Araber, Sinti und Roma. Auch den Überfall auf die ältere Dame hat mutmasslich ein junger Roma auf dem Gewissen.

Im ersten halben Jahr 2012 ist die Zahl der Einbrüche um 80% (!) gestiegen, was wohl laut Polizeibehörde eher der arabischen Gruppe "Los Arabs" zuzurechnen ist.

Nun werden Forderungen laut, dieser konzentrierten Gewalt dergestalt zu begegnen, dass zu integrierende sozial schwächere Bevölckerungsgruppen besser in ganz Bremen verteilt werden sollten, um die Wahrscheinlichkeit einer gelungenen Vermischung zu erhöhen.

Sicher für die Bewohner anderer Stadtteile kein angenehmer Gedanke, wenn bereits auffällig gewordene Krminelle zur besseren Eingliederung Nachbarn werden.

Aber solche Vorschläge zeigen, dass jeder sich darüber Gedanken machen muss, unabhängig von politischen und gesellschafts-soziologischen Veränderungen, wie er für die Sicherheit seiner Familie und sich sorgen kann.

Mechanische Sicherungen, Alarm-, Video-  und Überfallmeldeanlagen helfen, dass Sie sich Zuhause sicher fühlen. Lassen Sie sich nicht um Ihren Schlaf bringen!

Kostenlose Beratung zu allen technischen Sicherheitssystemen - herstellerunabhängig und auf Ihr Objekt und Ihren Bedarf zugeschnitten - durch Ihren NBI - Sicherheitsfachmann.

 




16.11.2012 - Achtung Trickbetrüger
Trickbetrüger als Teppichhändler

Im November sind wieder in Bremen Trickbetrüger aufgetaucht - in Bremen-Oberneuland wurde ein älteres Ehepaar Opfer zweier Damen, die sich als Teppichhändlerinnen ausgaben. Immer wieder versuchen Diebe, unter einem beliebigen Vorwand Zutritt zum Wohnhaus zu erlangen. Kaum im Haus, werden die Bewohner durch das Vorstellen von Waren oder im Gespräch abgelenkt und die zweite fremde Person durchsucht die Zimmer nach Wertgegenständen. Auch bei diesem Diebstahl wurde das Fehlen der Wertgegenstände erst dann bemerkt, als der unangekündigte Besuch das Wohnhaus bereits wieder verlassen hat.

Lassen Sie keine fremden Personen in Ihr Haus! Machen Sie an der Haustür gegenüber Fremden nicht erkennbar, wenn Sie allein Zuhause sind! Lassen Sie sich von Mitarbeitern der Versorger immer einen Mitarbeiterausweis zeigen und fragen lieber in der Hauptverwaltung nach, ob sich derzeit Aussendienstmitarbeiter in der Gegend befinden und ob der Mitarbeiter namentlich bekannt ist.

Weder Gitter an den Fenstern noch stabile Türhaltungen schützen Sie vor solchen Trickdieben. Hier müssen Sie sich Verhaltensweisen angewöhnen, die dazu führen, unangemeldete Besucher zunächst vor der Tür warten zu lassen. Pflegen Sie keine falsche Höflichkeit gegenüber fremden Personen, die Sie bestehlen wollen!

Wenn Sie Trickbetrüger bereits in Ihr Haus gelassen haben, lösen Sie sofort einen "Überfallalarm" mit Ihrem Funkhandsender aus, um über die NBI-Leitstelle unverzüglich die Polizei hinzuzuziehen. Laute akustische Signalisierung durch eine Alarmsirene schlägt Diebe und Trickbetrüger rasch in die Flucht.




13.11.2012 - Täter durch Sicherheitsmitarbeiter entdeckt
Einbruch im Getränkedepot in Münster

Bei einem Hersteller für Erfrischungsgetränke in Münster wurde in der Nacht vom 12. auf den 13.11. eingebrochen und unbekannte Täter stahlen mehrere Getränkekisten.

Der Sicherheitsmitarbeiter kontrolliert den Kunden während der Nachtzeit und bei der Kontrolle gegen 00.50 Uhr stellte er fest, dass sich 3 Personen unerlaubt auf dem Betriebsgelände aufhielten. Die 3 Personen bemerkten, dass sie entdeckt wurden und ergriffen sofort die Flucht. Die Polizei konnte die Täter nicht mehr feststellen.

Für den Kunden hat sich die Beauftragung einer Revierbewachung jedoch bezahlt gemacht. Aich wenn der Schadeneintritt nicht verhindert wurde, so hat die Bewachung dennoch dafür gesorgt, dass kein großer Schaden entstehen konnte.

Insbesondere für Aussenläger und draussen abgestellte Fahrzeugparks sind technische Absicherung häufig anfällig. Hier ist eine Revierbewachung empfehlenswert.

Zu Revierkontrollen und anderen Arten des Objketschutzes berät Sie gerne der NBI - Sicherheitsberater.




08.11.2012 - Vorsicht! Schockanrufe in Münster!
Trickbetrüger in Münster unterwegs

Wieder mal eine schon oft präsentierte Geschichte durch Trickbetrüger. In Münster wurden gleich 2 Münsteraner Opfer von Kriminellen. Beide Opfer erhielten einen Anruf, mit der Nachricht, dass ein Angehöriger einen Unfall gehabt habe und bei diesem ein Mädchen verletzt worden sei. Für eine dringende Operation werde nun Geld benötigt, das in wenigen Augenblicken von einem angeblichen Rechtsanwalt abgeholt werden soll.

In einem Fall haben die Täter nicht nur das bereitgehaltene Geld von den Opfern mitgenommen, sondern auch noch im Haus weitere Gegenstände gestohlen.

In dem zweiten Fall hat die Angerufene ihre Tochter informiert, die dann glücklicherweise gleich die Polizei eingeschaltet hat.

Bevorzugte Opfer sind ältere Personen und Menschen mit russischer Herkunft.

Bitte achten Sie auf folgende Empfehlungen:

  • Händigen Sie niemals Bargeld an fremde Personen aus
  • Melden Sie solche Anrufe sofort der Polizei unter 110.




16.10.2012 - Steigende Einbruchszahlen in Niedersachsen
Seit 2009 ist die Zahl der Einbrüche in Niedersachsen um 4,5 % gestiegen, seit Ende 2011 örtlich sogar um bis zu 20%

Laut einer Pressemitteilung des Innenministers Uwe Schünemann in Hannover sollen Beamte vermehrt Streife in Wohngebieten gehen und den Anwohnern Tipps zum Vermeiden von Einbrüchen geben.

Hierzu gehört vor allen Dingen die Verstärkung der Präsenz, aber auch das Konzept "Wachsamer Nachbar" laut dem Präsidenten des Landeskriminalamtes Uwe Kolmey.

Hauptgefahrenpunkte, weil Haupteinfallswege in Häusern und Wohnungen sind:

  • Terrassentüren
  • Fenster
  • Wohnungstüren

Als einfachen Schutz empfiehlt die Polizei z.B. eingeschaltete Lichter trotz Abwesenheit.

In Bremen hat sich die Zahl der Einbrüche ebenfalls erhöht; von 2010 auf 2011 sind diese um 22% auf 506 Fälle je 100.000 Bürger angestiegen.

Damit steht Bremen in der Statistik aller Bundesländer auf Rang 4.

NBI empfiehlt persönliche Vorsorge jedes Einzelnen, weil es schwierig ist, sich z.B. in Urlaubszeiten auf den Nachbarn zu verlassen, der sich ebenfalls im Urlaub befindet.

Alarmsysteme für Häuder und Wohnungen, die sinnvoll Hauptgefahrenbereiche überwachen, alarmieren durch Sirene Nachbarn und vertreiben den Täter. Mit einer Aufschaltung des Alarmsystems zur NBI- Serviceleitstelle werden unverzüglich Sicherheitsmitarbeiter zum Objekt geschickt und das Objekt gesichert. Jederzeit und zuverlässig.

Informieren Sie sich kostenlos über die Kosten für eine Absicherung durch unsere Facherrichter-Abteilung.

NBI - seit 1903 Kompetenz in Sicherheitsdienstleistungen! 

 




12.07.2012 - Z-Tracker®-Personenortungsgerät
Sicherheitstechnik für Alleinarbeit im Betrieb

ELEKTRONISCHE PERSONENORTUNG IN EINER NEUEN DIMENSION –
Beschreibung des Z-Tracker®-Systems





Allgemeine Informationen
Schutz und Sicherheit Ihrer Mitarbeiter stehen an erster Stelle! Und ganz besonders bei Einsätzen in
Gefahrenbereichen, z.B. Industrieanlagen, Alleinarbeitsplätzen, Baustellen der chemischen,
petrochemischen Industrie, Energie- und Raffineriebranche. Den genauen Standort jedes Mitarbeiters
jederzeit zu wissen ist überlebenswichtig, denn jede Minute zählt.

Das Z-Tracker®-System besteht aus dem Z-Tracker®-Personenortungsgerät, welches speziell für den Einsatz in Gefahrenbereichen konzipiert wurde. Es ist kompakt, handlich und sehr robust. Die willensunabhängige Alarmierung der Leitstelle und der automatische Rufaufbau im Notfall sind nur zwei Vorteile in einer ganzen Reihe wichtiger Funktionen.

Kurzum: einsetzbar in Situationen, in denen sowohl das schnelle Ermitteln der exakten Position als auch den Zustand der Personen zu kennen wesentlich ist. Hier bietet das Z-Tracker®-System Hilfe, nicht allein begrenzt auf Gefahrenzonen, sondern einsetzbar auf der ganzen Welt. Zuverlässig und mit hoher Genauigkeit!


Leistungsmerkmale
Präzise und kontinuierliche Ortung
- Permanente Verbindung zwischen Z-Tracker®-System und zentraler NBI- Notruf-Leitstelle
- duplex-Kommunikation zwischen Leitstelle und Mitarbeitern
- Lokalisierung von Mitarbeitern während risikoreicher Arbeiten in risikoreichen Umgebungen
- Exakte GPS Position
- Exakte Höhenbestimmung in Gebäuden, Tanks und Installationen *1
  Auch für den Einsatz von extremen Situationen
- Explosionsgeschütztes Gerät (ATEX-zertifiziert II 2 G Ex ib IIC T4)
- Einfache Bedienung, auch mit Arbeitshandschuhen
- Kompaktes Gerät (Gewicht: 225 gr.)
- Bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit bei kontinuierlicher Lokalisierung und Datenübertragung (sichere 8 Stunden als Erfahrungswert)
In kürzester Zeit Übersicht der realen Situation
- Direkte Ermittlung der exakten Position dutzender Mitarbeiter auf dem Bildschirm der NBI -   Leitstelle
- Nachverfolgung der Position mittels Detailplan *1
- Permanente Datenübertragung
  Schnelles Eingreifen in Notsituationen
- Schnelle Verfolgung der aktuellen Situation in Notfällen: Totmannschaltung und   Bewegungsmelder
- Schnelle und effiziente Evakuierungen bei Rettungseinsätzen durch exakte Lokalisierung der Mitarbeiter
- Sicherheit, dass jeder die Gefahrenzone verlassen hat *1

Technische Merkmale
• Permanente GPS-Ortung
• Datenübertragung per GPRS • Systemschnittstelle zum GPS-Ortungsserver
• Robustes Industriegehäuse • Aktuelles Kartenmaterial
• „First Fix“ innerhalb von 15 Sekunden • Client-Server-Softwarelösung
• Flächenortung bis auf 7 m möglich • Verwaltung aller Geräte und Daten
• Höhenortung bis auf 1 m möglich *1 • Standardisiertes, modulares Systemkonzept
• Geofencing möglich *1 • Integration georeferenzierter Geländegrafik*1
• Visualisierungssoftware und Meldungsmanagement in der NBI - Notrufzentrale



Die Vorteile auf einen Blick:

Permanente und genaue Lokalisierung all Ihrer Mitarbeiter
Der Z-Tracker® ermöglicht die Ermittlung der exakten Position dutzender Mitarbeiter in Echtzeit. Das System steht permanent in Verbindung mit einer zentralen NBI - Leitstelle und lokalisiert Mitarbeiter bis auf wenige Meter genau.

Das System unterstützt Sie, um in Notsituationen schnell einzugreifen: Sie wissen zu jeder Zeit genau wo sich Mitarbeiter, in z.B. Gefahrenbereichen befinden und wie viele Personen dort noch anwesend sind *1.

Einzigartige Kombination lebensrettender Eigenschaften
Der Z-Tracker® ist nicht größer als ein normales Handy und bietet eine einzigartige Kombination lebensrettender Funktionen: Das Gerät ist speziell für extreme Situationen entwickelt worden, auch als ATEX-Variante explosionsgeschützt mit ATEX-Zertifizierung, und ausgestattet mit einem Langzeitakku (bis zu 12 Std.). Das Gerät ist klein, mit einem Gewicht von knapp 225 Gramm, wodurch das Arbeiten unter normalen Umständen nicht behindert wird.

Permanente Kommunikation
Der Z-Tracker® sendet kontinuierlich Signale aus, wodurch Sie zu jeder Zeit die exakte Position Ihres Mitarbeiters einsehen können. Darüber hinaus sendet das Gerät immer seine Zustandsdaten. Mittels Anruf können Sie Mitarbeiter informieren. Umgekehrt können Mitarbeiter via Z-Tracker® Hilfe anfragen. Die Totmannschaltung warnt bei Unterbrechung von Bewegungen innerhalb einer (von Ihnen wählbaren) Zeitspanne. Die genaue Systemkonfiguration wird nach Beauftragung gemeinsam abgestimmt.


Genaue Ortung in alle Richtungen
Das System erkennt nicht allein die Längen- und Breitengrade sondern ermittelt auch auf welcher Höhe*1 sich Ihre Mitarbeiter befinden. Dies ist insbesondere bei risikoreichen Arbeiten in Türmen und Kolonnen entscheidend. Auch innerhalb von Gebäuden, Tanks und Installationen bietet das Gerät in der Regel und unter Voraussetzung von zusätzlichen Optionen eine permanente Kommunikation sowie eine genaue Ortung.

Schnelle und effiziente Evakuierung möglich
Dank des Z-Tracker® kann die zentrale NBI- Leitstelle die Position dutzender Mitarbeitern in Echtzeit verfolgen und einsehen. In Notsituationen können Sie sofort prüfen, wie viele Personen sich in der Gefahrenzone*1 befinden und wo genau. Dies ermöglicht eine schnelle, effiziente Evakuierung und Rettung.

Lieferumfang des Z-Tracker®-Systems
Das integrierte Z-Tracker®-System setzt sich zusammen aus:
• Z-Tracker® Personenortungsgerät inklusive Ladegerät
• Bereitstellung Z-Tracker Server System

Preise und Konditionen

1. KAUFPREIS : € 1.163,50 netto 

2. EINMALIGE KOSTEN ZUR SYSTEMKONFIGURATION/INSTALLATION
• Konfiguration des Z-Tracker Systems
• Konfiguration des Z-Tracker-Personenortungsgerätes
• Test des Systems:
  € 65,00 netto

3. MONATLICHE KOSTEN FÜR SERVER/SERVERLIZENZ
• Bereithaltung der Konfiguration
• Nutzungslizenz für die Map-Applikation
• erforderliche Softwareupdates
  € 9,75 netto monatlich
 12 x 9,75 = € 117,00

 
4. MONATLICHE KOSTEN FÜR NBI-Dienstleistung Überwachung & Maßnahmen
• Dienstleistungspauschale
  € 35,00 netto monatlich

Z-Tracker-Personenortungsgerät
Für eine sichere Funktionsweise sind die in der Bedienungsanleitung erwähnten Informationen und Sicherheitsvorschriften sowie die folgende Punkte unbedingt zu berücksichtigen:

•Das Z-Tracker-Personenortungsgerät muss täglich an die Ladestation angeschlossen werden, um eine Tiefentladung des Akkus zu vermeiden.
•Nach Auslösen eines Fall- oder Totmann-Alarms sollte vor weiterem Gebrauch das Z-Tracker-Personenortungsgerät überprüft werden. Dies kann eine einfachen Sichtprüfung, ein Test oder eine Herstellerprüfung erfordern.

Hinweis
Die mit *1 markierten Erklärungen und Beschreibungen sind optional und bedürfen unter Umständen weitere Komponenten, die hier nicht mit aufgeführt sind.

Beratung und Verkauf beim Norddeutschen Bewachungs-Institut in Bremen, Bremerhaven und Oldenburg.




23.01.2010 - Neue Abschreckung: DNA-Dusche & Farbmarkierung
Neue Abschreckung: DNA-Dusche & Farbmarkierung

Als neueste Errungenschaft des Überfall- und Einbruchschutzes auf DNA-Basis ist die DNA-Dusche im NBI-Sortiment aufgenommen worden. Nach Beseitigung der anfangs ambivalent diskutierten Zweifel zwischen dem Senator für Inneres und dem Datenschutzbeauftragten des Landes Bremen ist nunmehr eine Integration der neuen Technik in bestehende Überfall- und Einbruchmeldesysteme rechtlich unbedenklich.

Unter Verwendung kriminaltechnischer Markierungstechnologie werden durch Abschreckung die Wahrscheinlichkeit einer Verwirklichung der Gefahren Einbruch, Diebstahl, Raub und Vandalismus deutlich reduziert.

Im Regelfall wird die DNA-Dusche sichtbar oder versteckt im Ausgangsbereich installiert. Durch das Auslösen eines Alarms wird die Sprüheinrichtung aktiviert. Sobald sich der Täter im Erfassungsbereich der Bewegungssensoren befindet, wird dieser mit unsichtbarer DNA und/oder roter Markierungsflüssigkeit besprüht.

Die rote Markierung ermöglicht der Polizei dem Verdächtigen bei seiner Flucht vom Tatort schnell und einfach zu ermitteln, denn Sie müssen ihn nicht erst mit einer UV-Lampe suchen, sondern erkennen die roten Markierungen mit dem bloßen Auge.

Die rote Flüssigkeit kann zwar nach einigen Tagen abgewaschen werden, doch bis dahin wird der Täter in seinem Umfeld sofort als Verbrecher erkannt. Die DNA-Spuren sind weiterhin unter UV-Licht sichtbar und können mittels DNA-Analyse auch Monate später dem Verbrechen zugeordnet werden.

In Großbritannien und den Niederlanden wird künstliche DNA bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt und hat in bestimmten Bereichen zu einem Rückgang der Delikte um bis zu 80% geführt.

Die rote DNA-Flüssigkeit ist medizinisch getestet und als unbedenklich eingestuft. Auf Gegenständen und Bodenbelägen ist die rote Farbe mit einfachen Reinigungmitteln zu entfernen.

Besonders empfehlenswert ist diese Technologie für Tankstellen, Lagerhallen, Autohäuser, Banken, Juweliere und Casinos.

Die Installation eines "Komplett-Paketes" (Dusche, rote DNA-Flüssigkeit, Testflüssigkeit, Montage-Set, 2 x DIN A3 Warnposter, 8 x kleine Warnaufkleber, 4 x große Warnaufkleber und 1 Auslöser) dauert ca. 2 Stunden ist bereits ab € 1.099,-- netto erhältlich (zzgl. Montage).
Unsere Sicherheitstechniker beraten Sie gerne zu diesem neuen interessanten Produkt.




20.01.2010 - Website
Website erweitert
An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen in Zukunft die neusten Unternehmensmeldungen oder Sicherheitslösungen. Wir halten Sie immer auf dem Laufenden!



00.00.0000 - "Ischa Freimaak" 2015 - Tipps zum Freimarktbesuch
"Ischa Freimaak" 2015 - Tipps zum Freimarktbesuch
Für alle Fans des Volksfestes auf der Bürgerweide heißt es vom 16. Oktober bis zum 1. November 2015 wieder "Ischa Freimaak".

2014 waren fast 4 Mio. Menschen auf dem traditionellen Bremer Fest. Jedes Jahr müssen sich die Besucher aber auch auf besondere Gefahrensituationen vorbereiten, denn Freimarktzeit ist auch Taschendiebstahlzeit!

Achten Sie zum Schutz Ihres mitgeführten Eigentums immer auf die Einhaltung folgender Ratschläge:

1.) Nehmen Sie nur soviel Bargeld oder Bankkarten mit, wie Sie voraussichtlich benötigen!
2.) Nehmen Sie statt Ihrem Alltags-Portemonnaie lieber einen Brustbeutel oder einen Geldgürtel mit!
3.) Verschlussseite von Hand- oder Schultertaschen immer zum Körper!
4.) Smartphones nicht offen tragen!
5.) Lassen Sie teuren Schmuck und teure Kleidung besser zuhause!

Beachten Sie die Marktordnung, die unter anderem das Mitbringen von Glasflaschen, Hunden und Fahrrädern verbietet. In 2015 sind wieder fast 2.000 Verstöße zu erwarten. Da Ordnungsgelder bis 2.500 € verhängt werden können, ist das Einhalten der Marktordnung sehr empfehlenswert!

Viel Spaß auf einem sicheren Bremer Freimarkt 2015!



 
 
 
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